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Klassenberichte von der Miniphänomenta
In den zwei Wochen, in denen die Miniphänomenta
bei uns war, durften wir viel experimentieren.
Am besten gefiel uns die Station mit der optischen Täuschung.
Dort musste man schätzen, welcher Bogen länger ist. Doch wenn
man sie aufeinanderlegte, waren die Bögen gleich lang!
Uns hat auch die Station, in der man Draht "schmelzen" konnte,
gut gefallen.
Es gab auch eine Kammer als Station. Wenn man dort hinein ging, leuchtete
alles, was weiß war, ganz hell. Dieses Licht nennt man Schwarzlicht.
Außerdem gab es ein Windrad, das mit Solar betrieben wurde. Wenn
die Solarzellen auf dem Dach angeleuchtet wurden, fing das Rad an sich
zu drehen. Es gab noch viele andere interessante Stationen
in der Grundschule am Feldbusch.
Svenja und Kaya
Hallo ihr Lieben,
wir stellen euch jetzt zwei Stationen von unserer Miniphänomenta
vor.
Als Erstes beschreiben wir euch das Wärmebild. Das Wärmebild
sah man in einem Spiegel, der gegenüber einer Platte aufgestellt
war. Die Platte stand auf einem Tisch, die eine Seite der Platte sollte
man mit seiner Hand etwa 5-10 Minuten berühren und warten. Dann konnte
man in dem Spiegel ein Wärmebild seiner Hand sehen.
Eine Station beschreiben wir noch. Die dunkle Kammer, ein Raum in der
Größe einer Telefonzelle schwarz angemalt ohne Fenster. Dort
hat alles, was weiß war blau geleuchtet. Das war so, weil wir nur
durch ein blaues Licht angestrahlt wurden.
Eure Victoria und Lina!
An diese Experimente erinnern wir uns besonders
gut.
Das Pendel:
Das Pendel ist ein spitz zulaufendes Gewicht, das an einem Band an einem
Gestell hängt. Wenn man es anstößt, schwingt es und malt
erst Kreise, dann Ovale und schließlich Striche in den Sand, der
darunter gestreut ist. Es ändert nach den Strichen die Richtung.
Kinorad: Das Kinorad besteht aus einer Metallstange, an dessen Enden zwei Räder
mit Schlitzen sind. An der Innenseite sind feststehende Pfeile angebracht.
Wenn man die Pfeile auf dem sich drehenden Rad ansieht, sieht es so aus
als würden sich die Pfeile drehen.
Geschwindigkeitsröhre:
In den Röhren sind eine Murmel, eine Blase und jeweils drei verschiedene
Flüssigkeiten, z.B. Wasser, Öl und eine sehr zähe Flüssigkeit.
Dreht man die Röhren um, bewegen sich die Murmel und die Blase aufeinander
zu. Je nach Art der Flüssigkeit treffen sich die Murmel und die Blase
an unterschiedlichen Stellen. Mal bewegt sich die Murmel sehr langsam
und mal ganz schnell.
Klebeluft:
Auf einem Ständer ist ein Gebläse befestigt. Die Luft wird nach
unten geblasen. Hält man darunter eine Plastikscheibe wird sie erst
weggeblasen. Wenn man die Scheibe näher an die Düse hält,
wird sie angesaugt und klebt daran fest. Schaltet man das Gebläse
aus, bleibt die Scheibe für kurze Zeit daran kleben, danach fällt
sie runter.
Murmelrallye:
Drei unterschiedlich gebogene Bahnen, die wie Schienen aussehen, liegen
nebeneinander. Aus einer Höhe von ca. 30cm verlaufen sie von oben
nach unten. Legt man in jede Bahn/ Schiene eine Murmel, kann man ein Wettrennen
starten. Welche Bahn ist die schnellste?
Lösung: Die nach unten gebogene Bahn ist am schnellsten.
Dunkelkammer/ Schwarzlicht:
In einer schwarzen und völlig dunklen Kabine leuchtet eine ultraviolette
Lampe. Alle natürlich weißen Sachen leuchten sehr hell. Das
kann man in einem Spiegel, der in der Kabine befestigt ist, sehen.
Es gab noch viele weitere Experimente, die uns sehr gefallen haben und
auch interessant waren. Leider hätten wir bei der einen oder anderen
Station eine Erklärung gebraucht.
Insgesamt hat es uns aber sehr gut gefallen.
Eric Brockhoff
Sebastian Blaak
Torben Ramsauer
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